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SUMMARY:Ausstellung "Die Kraft der Tradition und die Kunst der Linie"
DESCRIPTION:Ausstellung „Die Kraft der Tradition und die Kunst der Linie“\n18. Sept. 2026\, 19.30 Uhr \nZwei Generationen und eine Leidenschaft \nDie Kunst bringt Großmutter und Enkelin erstmals gemeinsam in einer Ausstellung zusammen. \nGroßmutter Emilie Kamin war Fotografin in Wien und erfüllte sich den Traum eines Hauses im Waldviertel\, um in Einklang mit Tradition und Natur zu leben. Dies spiegelt sich auch in ihren künstlerischen Arbeiten wider. Das Restaurieren von alten Bauernmöbeln und das Malen nach der Natur waren ihr ein besonderes Anliegen. Neben Aquarell- und Acrylarbeiten zeigt die Ausstellung auch ihre Ikonenmalereien. \nEnkelin Ursula Emilie Kamin\, Modedesignerin und Tänzerin\, bekam ihre künstlerische Ausbildung in der Modeschule Hetzendorf und an der Staatsoper Wien. Sie bevorzugt die feinen Linien\, die sie mit Tusche aufs Papier bringt. Die Einflüsse des britischen Illustrators\, Dichters\, Graphikers und Karikaturisten Aubrey Beardsley und des russisch-französischen Bühnen- und Kostümbildners sowie Modedesigners des Art Deco Erté sind in ihren Arbeiten spürbar. \nZwei Generationen\, deren Stile nicht unterschiedlicher sein könnten. \nVernissage:\nFreitag\, 18. September 2026\, 19.30 Uhr\nAltes Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten:\nSamstag\, Sonntag\, 19.\, 20. und 26.\, 27. September 2026\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr
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SUMMARY:Ausstellung „BILDSTÖRUNG“
DESCRIPTION:Ausstellung „BILDSTÖRUNG“ von NÖDOK on TOUR\n13. November 2026\, 19.30 Uhr \nMit Arbeiten von Natascha Auenhammer\, Christian Bazant-Hegemark\, Peter Baldinger\, Bettina Beranek\, Robert Davis\, Walter Ebenhofer\, Wolfgang Grinschgl\, Caroline Heider\, Harding Meyer\, Gabi Mitterer\, Georg Pummer\, Fritz Simak\, Jürgen Wagner\, Robert Zahornicky \nKonzept und Kuratierung: Hartwig Knack \n  \nWenn wir durch eine geriffelte Glasscheibe schauen oder unter einer bewegten Wasseroberfläche Dinge optisch erfassen wollen\, so verhalten sie sich in ihrer äußeren Erscheinung bizarr\, seltsam gestört und verformt. Im Bereich der visuellen Medien versteht man unter „Bildstörung“ versehentlich mitkommunizierte Informationen\, die unerwünschte Veränderungen im übertragenen Signal verursachen. Wir alle kennen das Phänomen\, wenn Störungen des Satellitenempfangs oder mangelhafter digitaler Datentransfer Verzerrungen des Fernsehbildes oder gestreamten Films hervorrufen. \nDie ausstellenden Künstler:innen greifen solche und andere spannende bildliche Deformationen\, Irrungen und Trugbilder gezielt auf und entwickeln sie in ihren Arbeiten weiter\, denn in einer zufälligen Bildstörung oder einer Sinnestäuschung ist das zu beobachten\, was sonst unsichtbar bleibt. Aus dieser Perspektive heraus wächst der Störung selbst ein inhaltlicher\, wie auch ästhetischer Informationswert zu. Digitale Auflösung\, Realismen\, Unschärfen und Anomalien treffen auf analoges Schaffen. Verfremdete Gesichter\, Landschaften\, Natur oder imaginäre fantastische Architekturen entstehen. Sie erzählen von visueller Wahrnehmung\, psychischer Verfasstheit\, vorgetäuschter Wirklichkeit und der Zertrümmerung optischer Zusammenhänge. \n  \nVernissage:\nFreitag\, 13. November 2026\, 19.30 Uhr\nAltes Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten:\nSamstag und Sonntag\, 14.\, 15. und 21.\, 22. November 2026\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr
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