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SUMMARY:Ausstellung „Kunst und Licht“ von Anita Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung „Kunst und Licht“ von Anita Niemann\n3. November 2023\, 19:30 Uhr \n  \nAnita Niemann zeigt in ihrer Ausstellung bemalte Wandlampen in verschiedenen Größen und Formen\, künstlerisch gestaltete Lichtvasen und Tischlämpchen. Zusätzlich werden auch Bilder in Acryl und Portraits zu sehen sein. \nDie Künstlerin stammt aus dem Marchfeld und lebt mit ihrer Familie seit 1980 in Arbesbach\, im Waldviertel\, wo sich auch ihr Atelier befindet. \nDie Arbeiten umfassen Aquarelle\, Kohlezeichnungen und Acrylbilder. Themen sind Landschaften\, Waldviertler Höfe bis hin zu fantastisch Realistischem. Verwendung verschiedenster Materialien wie Holz\, Glas und Naturmaterialien kommen zum Einsatz.\nGanz aktuell ist die Hinwendung zum Porträt mit Bleistift\, Rötel und Acryl. \nDas Licht spielt ja bei der Malerei immer eine zentrale Rolle. Es geht immer um Lichteinfall und Schatten\, bzw. darum\, Gegenstände und Motive ins rechte Licht zu rücken. Mit ihren neuesten Arbeiten beschreitet Anita ganz neue Wege. Das Licht ist jetzt nicht mehr Gegenstand der Darstellung\, sondern Hilfsmittel\, das Gemalte zu unterstreichen und hervorzuheben und die Farben in neuer Art und Weise erstrahlen zu lassen. \nDie Rede ist von Anitas Lampen und Vasen\, kunstvoll bemalt und mit verschiedenen Systemen ausgeleuchtet. Neben hohem künstlerischem Anspruch haben diese Objekte durchaus auch eine praktische Seite\, nämlich Räume auszuleuchten und Behaglichkeit im Wohnbereich zu erzeugen. Menschen\, die eine Wandlampe bei sich zu Hause haben wollen\, können bei der Entstehung\, was Farben und Form und auch die Art der Beleuchtung betrifft\, mitgestalten. \nwww.atelier-niemann.work \nVernissage:\nFreitag\, 3. November 2023\, 19:30 Uhr \nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nMusikalische Umrahmung:\nWaldviertler Anklang \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag 4.\, 5. und 11.\, 12. November 2023\n10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nPlakat: \nFolder: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:Ausstellung „FERNWEH\, eine Reise ins Ich“ von André Heidegger
DESCRIPTION:24. März 2023\, 19:00 Uhr \nAusstellung „FERNWEH\, eine Reise ins Ich“ \n In Anlehnung an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus\, ist die Malweise nicht abstrahierend oder abstrakt\, vielmehr liegt die Orientierung an der technischen Perfektion der alten Meister. \nDie Psychoanalyse nimmt in Form der Selbstreflexion den besonderen Stellenwert ein. Ausdrucksmittel ist vorrangig Malerei\, aber auch Grafik und Skulpturen. Die permanente „Reise ins Ich“\, bedingt den Ausdruck. \n Der Anspruch  \nHier ist es die Darstellung der inneren Ruhe\, die selbst in aufwühlenden\, aggressiven und auch verstörenden Bildern zum Ausdruck kommen soll. Momentaufnahmen\, die dem Betrachter den Bezug herstellen soll\, dass bei aller Unruhe der Seelenfriede möglich ist. \nDas Bild sehen\, der eigenen Gefühlswelt gegenüberstellen und bestenfalls dort auch platzieren. \nWie eine Reise ist die Darstellung verknüpft mit Fernweh. Dem Drang und der Sucht nach der Reise ins Ich – so nah und doch so fern. Die Eigenbeobachtung und Auseinandersetzung mit aktuellen und auch verborgenen Themen. Persönliche Geschichtsaufarbeitung oder situationsbedingte Wahrnehmung sind der Antrieb täglich kreativ zu sein. Um mit Sigmund Freud zu sprechen „Wo Es war\, soll Ich werden“. \n Der Prozess der Malerei  \nÖl dient als bevorzugtes Malmittel. Tempera\, Rötel\, Radierung\, Lithografie und skulpturale Darstellung als alternative Medien. \nDie tatsächliche Arbeit ist von Überraschungen geprägt. Der Vorgang beginnt zumeist mit der Selbstanalyse eines Traumes\, einer spontanen Fantasie oder einer Begegnung. In der Umsetzung gibt es anfangs nur ein beginnendes Konzept. Das eigentliche Erleben\, die Freiheit der Kunst\, entsteht während des Malens. Die wahren Abenteuer im Kopf tun ihr Übriges. \nKünstlerischer Werdegang  \n1956 geboren in Wien \nAls Kind und als Jugendlicher diverse Mal- und Zeichenkurse \n1973 besondere\, intensive künstlerische Betreuung durch Prof. Herwig Zens \n1975 Actionpainting Pöttsching/ Burgenland \n1978 Übersiedlung nach Klagenfurt \n1980 Mitglied Artgruppe Spiegelei \n1988 Einzelausstellung Jesenitschnig & Spendou / Klagenfurt \n1989 Ausstellungsbeteiligung AK / Klagenfurt \n1990 Einzelausstellung Galerie der jungen Künstler / Klagenfurt \n1995 Einzelausstellung “Zum Löwen von Aspern” / Wien \n1996 Einzelausstellung Gesundheitszentrums Wien – Mitte / Wien \n1998 Ausstellungsbeteiligung Künstlerhaus Klagenfurt \n1999 Internationale Sommerakademie Moosburg\,\nAktzeichnung bei Heinz Mazzora\,\nRadierung bei Helmut Hellmessen \n2004 und 2005 Karikatur bei Wilfried Steurer \n2006 Einzelausstellung Palais Egger-Helldorff / Klagenfurt \n1991 bis 2019 Leiter einer Kreativ- und Förderwerkstatt beim Land Kärnten \nVernissage:\nFreitag\, 24. März 2023\, 19 Uhr !!\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag\, 25. März bis Sonntag\, 2. April 2023\njeden Tag von 10 – 17 Uhr \nPlakat: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:Ausstellung von Karl Blümel
DESCRIPTION:4.November 2022\, 19:30 \n  \nFaszination Kunst – Karl Blümel \nEs gibt wohl kaum eine Technik\, die Karl Blümel in den Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens nicht ausprobiert hätte. Zu umfangreich ist sein Oeuvre\, umfassend Feder\, Aquarell\, Öl und Acryl\, Pastell\, Radierung\, Holz- und Linolschnitt und die seltene Kunst der Kalligraphie\, um nur einige Techniken zu nennen.\nBlickt man auf sein in mehreren Jahrzehnten entstandenes Werk\, so erstaunt Karl Blümel immer wieder mit neuen Versuchen\, seinen Ideen und Vorstellungen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Mit selbstgeschöpftem Papier und eingearbeiteten Materialien glänzt er durch seine technische Begabung\, Ideen bildgestaltend umzusetzen.\nSeine Blumenaquarelle beeindrucken durch Genauigkeit und erinnern an Meisterwerke der Blumenmalerei aus dem 19. Jahrhundert. Genauso perfekt ist seine kalligraphische Gestaltung von Texten\, Sprüchen oder Gedichten.\nAllein die überaus fein gearbeiteten abstrakten Kompositionen\, entstanden in den letzten Jahren\, sind Beispiele für die intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Stilrichtungen und seine Offenheit für eine permanente Fortbildung und Weiterentwicklung. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. \nGeboren am 9. September 1948 in Kleinulrichschlag im Bezirk Horn\, besuchte Karl Blümel nach der Matura 1968 am Musisch Pädagogischen Gymnasium in St. Pölten die Pädagogische Akademie in Kreme.\nDie ersten Jahre unterrichtete er an der Hauptschule in Schweiggers und bereits ab 1973 lehrte er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 2008 an der Hauptschule in Stift Zwettl. Hier konnte er seine pädagogischen Ideen in Verbindung mit seinen herausragenden Fähigkeiten\, gemeinsam mit einem unterstützenden Lehrerkollegium\, vollends zur Geltung bringen.\nNeben der Vermittlung wichtiger handwerklicher Fertigkeiten und einer faszinierenden kunsthistorischen Grundausbildung gab es unzählige Ausstellungs- und Museumsbesuche\, Kontakte mit renommierten Kunstschaffenden\, Kreativtage und Kreativwochen in Horn und in europäischen Kulturstädten\, zahlreiche Fernsehaufnahmen im ORF und verschiedene Filmdreharbeiten in der Schule. Und diese unermüdliche Arbeit wurde mit vielen Preisen und Auszeichnungen bei regionalen\, nationalen und internationalen Wettbewerben belohnt. \nKarl Blümel prägte nicht nur jahrzehntelang Schülergenerationen\, der Initiator und Mitbegründer der Kreativschule Stift Zwettl im Jahr 1987 war auch 12 Jahre Leiter der Zwettler Malakademie. 2005 war die Malakademie einer der Pilotstandorte der NÖ Kreativakademie. Darüb \ner hinaus war und ist Karl Blümel nach wie vor aktiv in der Erwachsenenbildung tätig und kann damit sein Wissen und künstlerisches Können interessierten Personen vermitteln.\nKaum jemand versteht es\, Begeisterung für die Kunst und das Erwecken der eigenen Kreativität zu fördern wie Karl Blümel. Das Ausschöpfen des kreativen Potentials\, die Lust an der künstlerischen Gestaltung bleibt sein wichtigstes Anliegen. Und gerade dieses kreative Potential\, das in vielen unentdeckt schlummert\, ist ein nicht zu unterschätzender Motor für eine persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung\, frei nach dem Motto: „Kunst ist das wichtigste Lebensmittel.“ \n(Text von Mag. Norbert Müllauer) \n  \nVernissage:\nFreitag\, 4. November 2022\, 19:30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag 5.\, 6. und 12.\, 13. November 2022\n10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nEinladung \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "GESTALT GEBEN"
DESCRIPTION:Götz Bury\, Portrait eines großen Koches mit einer Extraportion Schnittkäse\, 2015\, Edelstahl/Email-Offsetdruck auf emailliertem Stahl\, 139 × 132 × 26 cm\, © Bildrecht\, Wien 2022\n2. September 2022\, 19.30 Uhr \nÜber die fantastische Wandelbarkeit der Dinge \nVor etwas mehr als 100 Jahren gelang dem französischen Künstler Marcel Duchamp das Meisterstück\, gefundene und aus der Warenwelt ausrangierte Gegenstände auf ungewöhnliche Art und Weise miteinander zu kombinieren\, in Galerien zu präsentieren und so auf die Ebene der Kunst zu heben. Duchamps Geniestreich\, unveränderte oder zum Teil auch ästhetisch verfremdete Dinge des Alltags in den künstlerisch-gestalterischen Reflexionsprozess einzubeziehen wurde stetig weiterentwickelt und dient seither vielen kreativen Köpfen als Vorbild. Basierend auf diesem Prinzip entstehen auch heute nach wie vor spielerische und groteske\, humorvolle und kritische\, tiefgründig leise und geräuschvolle Kunstwerke oder aus Gründen der Nachhaltigkeit und eines ökologischen Bewusstseins in Zeiten knapper werdender Ressourcen ästhetisch-funktionale Design-Objekte\, deren spezieller Charme und visuelle Einzigartigkeit begeistern. \nDie ausgestellten Arbeiten setzen sich mit relevanten Themen unserer Zeit auseinander\, rütteln in gewisser Weise an der traditionellen Wertehierarchie von Kunst und Design und spiegeln das handwerkliche Geschick\, den Einfallsreichtum und individuellen Gestaltungswillen ihrer Erfinder*innen wider. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler: \nBirgit Borstelmann\, Götz Bury\, Fahrradfilet\, Maria Temnitschka\, Josef Winkler\, Liselotte Schegsch\, René van de Vondervoort\, Anne Suttner & Franziska Fischer \nKonzept und Kuratierung: Hartwig Knack \nVernissage:\nFreitag\, 2. September 2022\, 19.30 Uhr\nAltes Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\,\n3.\, 4. und 10.\, 11. September 2022\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nwww.noeart.at \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:Ausstellung „Oh\, wie schön …“ von Rupert Schmidt
DESCRIPTION:Oh\, wie schön …  (Eine Behauptung)\nDer Titel ist einem Buch des berühmten Kinderbuchautors Janosch entliehen – Oh\, wie schön ist Panama! Wir haben uns dieses Motto für diese Ausstellung ausgeliehen\, weil es hier wie dort weise darum geht\, sich mit „Schönheit“ auseinanderzusetzen. \nManchen gilt Schönheit ja als eine Art Hobby für Romantiker – ein nettes Beiwerk ohne praktischen Wert. Andererseits kann aber wohl kein Zweifel darüber bestehen\, dass die „Schönheit“ ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Lebenswelt ist. Der Anblick oder das Erleben von Schönheit kann uns über das Alltägliche hinausheben\, Glückgefühle\, Begeisterung\, Energie\, Kreativität oder Ergriffenheit auslösen. Eine einheitliche Meinung über das Wesen von Schönheit herzustellen ist jedoch nicht einfach. Eine weit verbreitete Definition lautet\, dass sie im Auge des Betrachters liege. Mit anderen Worten: Das muss jeder und jede für sich entscheiden. Klingt zwar einleuchtend\, dennoch gibt es in weiten Bereichen Übereinstimmungen\, etwa über die Schönheit eines Sonnenuntergangs am Meer\, eines Musikstücks\, eines im Spiel vertieften Kindes\, eines Lächelns\, einer Blume und so weiter. \nWenn uns etwas „Schönes“ begegnet\, werden wir davon positiv gestimmt. Glückshormone werden ausgeschüttet\, und wir verhalten uns in der Folge der Umwelt gegenüber freundlicher\, offener\, rücksichtsvoller\, kurz: positiver und optimistischer. Und das ist eine der wesentlichen Auswirkungen von Schönheit. Wenn wir uns für sie öffnen\, macht sie uns gewissermaßen für „Größeres“ durchlässig.\nDie Zusammenarbeit von Leopold und mir war ein Zufall. Als wir einmal gemeinsam die von Leopold gedrechselten Holzteile betrachteten\, machte ich spontan den Vorschlag\, eines dieser Teile zu bemalen. Nachdem dieser Versuch einigermaßen befriedigend ausfiel\, ging es so weiter. Mit Malerei hatte ich mich aus Liebhaberei schon lange beschäftigt. Jetzt war es die „Anmalerei“\, die mich reizte. Zu den anfangs gedrechselten Objekten aus Holz\, kamen später solche aus anderen Materialien hinzu; gleichzeitig entstanden auch freiere Formen.\nKeines der Objekte ist übrigens für den praktischen Gebrauch gedacht. Im besten Fall sollen sie allen\, die sie mit einem offenen Blick anschauen\, ein angenehmes Gefühl vermitteln – und vielleicht auch ein Lächeln hervorzaubern\, denn Schönheit ist eine nahe Verwandte der Heiterkeit. Daher kann auch ein gewisses Augenzwinkern bei vielen Arbeiten durchaus als beabsichtigt angenommen werden.\nDer gewählte Titel der Ausstellung ist natürlich eine mutige Ansage. Riecht quasi nach Selbstlob\, Überheblichkeit. Wir beide haben das Projekt immer auch als Experiment gesehen\, es wird daher im Auge der Betrachter*innen liegen\, über den Ausgang zu entscheiden.\n**********\nVielleicht ist es ja auch das Erkennen der Schönheit unseres Planeten Erde\, der uns aufwachen und seine Zerstörung beenden lässt. Diesem Gedanken folgend\, unterlaufen einige Objekte den Schönheitsbegriff auch ein wenig. \nMaterialien:\nBearbeitete und unbearbeitete Hölzer und Materialien; Wurzelstöcke\, Baumschwamm\, Pflanzenteile\, Fundstücke; zur Bemalung wurden wasserlösliche Lacke verwendet. \nRupert Schmidt: Malerei\, Text\nLeopold Hahn (gest. 2020): Rohformen\, Malerei \nLeopold Hahn:\nGeb. 1949 in Thail b. Gr. Gerungs; Lehrlingsinternat der NEWAG\, Tätigkeit in verschiedenen Positionen bei der NEWAG\, später EVN\, u. a. auf der Betriebsstelle Groß Gerungs. Leopold ist am 17. 9. 2020 gestorben. \nRupert Schmidt:\nGeb. 1944 in Hoheneich b. Gmünd; Lehrlingsinternat der NEWAG\, Tätigkeit als Monteur und Techniker: berufsbegl. HTL; mehrjährige Auslandstätigkeit\, Behindertenbetreuer\, Studium d. Soziologie und Sinologie\, u. a. Lehrtätigkeit in China; selbstständiger Erwachsenenbildner. \nVernissage:\nFreitag\, 25. März 2022\, 19:30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag 26.\, 27. März und 2.\, 3. April 2022 von 10 – 12 und 14 – 16 Uhr. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Ulrike Gaderer
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SUMMARY:Ausstellung "Golden Moments" Brigitta Bröderbauer
DESCRIPTION:Ausstellung „Golden Moments“ Brigitta Bröderbauer \nBrigitta Bröderbauer\, geborene Grabmayer\, 1969 in Wien geboren\, ist seit ihrem sechsten Lebensjahr mit Groß Gerungs\, der Geburtsstadt ihrer Mutter\, eng verwurzelt. Für ihre Kreativität ist sie in vielen Bereichen bekannt. \nSchon in der Schulzeit faszinierte sie der Gegenstand bildnerische Erziehung und sie konnte sich dabei kreativ einbringen. All ihre Zeichnungen wurden auch am Schulgang ausgestellt und konnten dort bereits bestaunt werden. Unter dem Einband ihrer Hefte waren damals immer Zeichnungen angebracht\, damit ihr Heft im Stapel der Lehrer gleich zu finden war. \nAufgrund ihrer Berufs- und Familiensituation rückte die Malerei aber nach und nach in den Hintergrund. Mit der Geburt ihrer Enkeltochter entflammte ihr Hobby jedoch erneut. Sie wollte dem kleinen Liebling unbedingt etwas Besonderes zur Taufe schenken. Da dauerte es nicht lange\, bis die Idee geboren wurde\, ein Buch\, das über die Magie des Namens der Enkelin berichtet\, selbst herzustellen. Da sie in den Jahren 2014 bis 2018 viele Ausbildungen im Mindbereich absolviert hatte und unter anderem diplomierte Mastermentaltrainerin und Energycoach ist\, floss ihr mentales Wissen in die Geschichten und Bilder im Buch mit ein und energetisierte sie. \nAls Ausgleich zu ihrem Beruf in der Regionalbetreuung\, der gleichzeitig ihre Berufung ist\, widmet sich Bröderbauer in ihrer Freizeit voll und ganz der Malerei. Wenn sie malt\, entspannt sie sich\, kommt immer in den Flow-Zustand und kann das Hier und Jetzt voll genießen. \nDiese Begeisterung und Leidenschaft drücken ihre Bilder besonders gut aus. \nBröderbauer sieht sich selbst nicht als Künstlerin\, sondern will vielmehr mit ihren Bildern kleinen und großen Menschen Freude bereiten. \nVernissage:\nFreitag\, 5. November 2021\, 19.30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nBegrüßung: Liane Schuster\nWorte: Brigitta Bröderbauer\nMusikalische Umrahmung: Waldviertler Anklang\nVioline: Mischa Niemann\nSteirische: Stefan Stütz\nKontrabass: Josef Schuster \nBitte beachten Sie die aktuellen Covid-19 Bestimmungen. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\, 6.\, 7. und 13.\, 14. November 2021\nvon 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nAusstellung „Golden Moments“ Brigitta Bröderbauer Plakat: \nAusstellung „Golden Moments“ Brigitta Bröderbauer Folder: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Brigitta Bröderbauer \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:Ausstellung „Farbton- Tonfarbe“ Myriam und Riny Urtz
DESCRIPTION:Ausstellung „Farbton- Tonfarbe“ Myriam und Riny Urtz \nRiny Urtz\nGeboren 1941 in Holland\nKunstakademie in Maastricht\nSchwerpunkt Zeichnung und Malerei\nLieblingstechnik: Aquarell\, Wandmalerei\nDiv. Weiterbildungen in Sachen Malerei bei Franz Dörer\, Helmuth Schickhofer\, Franz Grabmayer\, Heinz Kitzler\nThemenschwerpunkte: Landschaften und Stilleben\nBrotberuf: Kindergartendirektorin \nMyriam Urtz\nGeboren 1969 im Waldviertel\nFundierte keramische Ausbildung\nWeiterbildung: Kunstakademie Linz bei Prof. Günther Praschak\, und bei div. Namhaften KeramikerInnen wie Michael Flynn\, Maria Geszler Garzuly\, Imre Schrammel\, Enrique Mestre\, Eva Roushka\nThemenschwerpunkte: Die Frau in Gesellschaft und im mythologischen Kontext\, Gesichter und witzige Kleinserien\nLieblingstechnik: große Figuren in hochschamottiertem Ton\nNeu: Bronzearbeiten und Mixed Media\nStatus: Freischaffende Künstlerin\nwww.myriam-urtz.jimdo.com \nVernissage:\nFreitag\, 3. September 2021\, um 19:30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nBegrüßung: STR Liane Schuster\nWorte: Karl Blümel\, Myriam Urtz\nMusikalische Umrahmung: Andreas Jaksch\, Gitarre\, Gesang \nBitte beachten Sie die aktuellen Covid-19 Bestimmungen \nÖffnungszeiten:\njeweils Samstag und Sonntag\, 4.\,5. und 11.\,12. September 2021\nvon 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nPlakat  \nFolder \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\n  \nFotos: Ulrike Gaderer
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Das Leben ist schön"
DESCRIPTION:Die Ausstellung deckt diese große Bandbreite\, was alt werden und alt sein bedeuten kann\, ab. Einige KünstlerInnen thematisieren den Jugendwahn\, andere die ernsten Seiten des Alters wie Tod und Krankheit.\nAbgerundet wird diese Ausstellung mit sechs Kurzfilmen. „Orte zum Sterben“ ist ein lebensbejahendes Projekt\, da hier Plätze gezeigt werden\, die der Künstler so liebt\, dass er dort sterben möchte. Getreu dem Motto „Rom sehen und sterben“. \n\n\n\n\nWas wünschen wir uns? Gesundheit\, Glück\, Wohlstand und meist auch alt zu werden. Woher kommt dieser letztere Wunsch\, wo wir doch alle wissen\, was älter werden schlussendlich bedeutet: Krankheit\, Unbeweglichkeit\, Angewiesenheit auf andere Leute\, Tod.\nIn früheren Zeiten war alt sein mit Weisheit\, Achtung und Privileg verbunden. Damals wurden wenige Leute alt. Heute können aufgrund der guten medizinischen Versorgung viele ein hohes Alter erreichen. Apropos Medizin: Mit ärztlicher Unterstützung kann man zumindest äußerlich das Altwerden verbergen\, aber nicht für lange. Die Wachsgesichter mancher Promis sprechen da eine deutliche Sprache. \nAusstellende Künstlerinnen und Künstler:\nDorothee Golz\, Peter Granser\, Käthe Hager von Strobele\, Paul Kranzler\, Elfriede Mejchar\, Gerlinde Miesenböck\, Tatsumi Orimoto\, Zuzana Pustaiova\, Christina Tsilidis \nKonzept und Kuratierung:\nHermann H. Capor \nVernissage:\nFreitag\, 6. August 2021\, 19.30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus \nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nBegrüßung:\nVizebürgermeister DI Christian Laister\nRoswitha Straihammer\, Leitung NöART \nEinführende Worte:\nHermann Capor\, Kurator der Ausstellung \nEröffnung:\nEine Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner \nMusikalische Umrahmung:\n„Audi Quattro“ Vokalensemble \nBitte achten Sie auf die aktuellen Covid-19-Schutzmaßnahmen \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \nSamstag und Sonntag \n7.\, 8. und 14.\, 15. August 2021\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nhttp://www.noeart.at \nPlakat \nEinladung \nCoverbild: NöART \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:Ausstellungen 2020 coronabedingt auf 2021 verschoben.
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SUMMARY:Adventmarkt 7./8. Dez. Groß Gerungs
DESCRIPTION:Duftendes und Originelles \nGerungser Adventmarkt\,\n7. und 8. Dezember 2019 \nAm 7. und 8. Dezember 2019 findet ein traditioneller Adventmarkt am Hauptplatz sowie im Neuen und im Alten Rathaus in Groß Gerungs statt. Viele Kunst- und Kleinhandwerker stellen ihre Objekte aus\, zudem gibt es verlockende kulinarische Angebote. \nSamstag\, 07. 12. 2019:\n09:00 Eröffnung – Weihnachtsmusical der VS Groß Gerungs im Rathaussaal\n16:00 Nikolausfeier in der Pfarrkirche Groß Gerungs\n18:00 Feuerkünstler am Hauptplatz\nAussteller: 09:00 – 18:00\nHüttenbetrieb: 09:00 – 21:00\nganztägig Kutschenfahrten\nlanger Einkaufssamstag 09:00 – 18:00 bei teilnehmenden Geschäften \nSonntag\, 08.12.2019:\n10:30 AUDI QUATTRO – Konzert im Rathaussaal\n15:00 Landjugend Groß Gerungs –weihnachtliche Musik- und Tanzvorführung im Rathaussaal\nAussteller: 09:00 – 18:00\nHüttenbetrieb: 09:00 – 18:00\nganztägig Kutschenfahrten \nDer Organisator des Adventmarktes Franz Gaderer und der Verein freuen sich auf Ihren Besuch. \nCoverbild: Pixabay.com \nAdventmarkt_Postwurf_2019 \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Josef Kettinger \n 
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SUMMARY:Ausstellung "Blickwinkel" Geschwister Süß
DESCRIPTION:Ausstellung „Blickwinkel“ – von und mit den Geschwistern Elisabeth und Sebastian Süß \nElisabeth Süß wuchs in Schroffen bei Groß Schönau auf. Schon während ihrer Schulzeit war sie sehr kreativ und zeichnete und malte gerne.\nNach dem Abschluss des Gymnasiums in Gmünd begann sie zu studieren. Neben einem Bachelorstudium für Philosophie und Kunstwissenschaften an der KTU Linz studiert sie seit letztem Jahr „Malerei und Grafik“ an der Kunstuni. Zu ihren Hauptthemen gehören Portrait- und Akt-Zeichnen\, sie schuf aber auch Illustrationen zu einem Kinderbuch.\nNeben der Kunst darf auch die Musik im Leben der Künstlerin nicht fehlen.\nSebastian Süß\, der Bruder von Elisabeth\, ist gelernter Zimmermann und war bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr in diesem Beruf tätig.\nNach dem Besuch eines Schnitzkurses erkannte er seine wahre Berufung. Er begann die Ausbildung zum Bildhauer an der HTBLA Hallstatt\, die noch andauert. Seine Vernissagen und Ausstellungen in den letzten Jahren haben ihn bei seinem Schaffen noch mehr inspiriert.\nBei seinen Skulpturen und Plastiken beschäftigt er sich mit den Materialien Holz\, Stein und Metall\, wobei er für Holz wegen seiner Lebendigkeit schon immer eine Vorliebe hatte. \nVernissage:\nFreitag\, 8. November 2019\, 19.30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nAusstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\, 9.\, 10. und 16.\, 17. November 2019\nvon 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \nAusstellung „Blickwinkel“ Elisabeth und Sebastian Süß – Flyer \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Josef Schuster\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n			\n				\n			\n				\n				Foto: Fritz Gundacker\n				\n		\n\n  \n 
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SUMMARY:Lesung-Buchpräsentation "Heimwärts" - Newerkla\, Zahrl
DESCRIPTION:Einladung zur Lesung-Buchpräsentation „Heimwärts“ \nJosef Newerkla – Gedichte\nProf. Willibald Zahrl – Holz-Linolschnitte \nLesung:\nFreitag\, 25. Oktober 2019 um 19:30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\n3920 Groß Gerungs \nKurzbiographien: \nJosef Newerkla \nGeboren 1948 in Wien\, Schütze im Schützen\, Matura 1968 in Horn\, Vater von Stefan\, Nikolaus und Thomas\, Großvater von Dorothea\, Thaddaeus\, Theodorika\, Maris und Titus\, Banklaufbahn\, später Wechsel in einen Sozialberuf\, nunmehr Pensionist. Autor von acht Gedicht- und Erzählbänden. Chorsänger bei diversen Chorgruppierungen. Gründer und Spielleiter im Amateurtheaterbereich sowie über sechzig Regiearbeiten bei diversen Bühnen und Theatergruppen. Zuletzt große Erfolge mit der Bühne Weinviertel\, insbesondere mit Stücken von Felix Mitterer. Viele Musicalproduktionen mit der Neuen Musikmittelschule Eggenburg und der Neuen Mittelschule Weitersfeld. \nWeitere Informationen zu Josef Newerkla: \nwww.newerkla.at \nwww.buehne-weinviertel.at \nwww.cappella-ars-musica.at \nwww.nmseggenburg.ac.at \nwww.nmsweitersfeld.ac.at \nProf. Willibald Zahrl \nGeboren 1944 in Zwettl NÖ\, aufgewachsen in Groß Gerungs\, Absolvent der Bundesgewerbeschule in Krems\, Vater von 3 Kindern\, Großvater von 3 Enkelkindern\, tätig als Baumeister\, Pensionist. 1988 Beginn der künstlerischen Auseinandersetzung mit Malerei\, vorerst Aquarell und Farbholzschnitt\, Autodidakt\, Besuch mehrerer Holzschneidersymposien\, später Erweiterung des Spektrums auf Linolschnitte\, Federzeichnungen und Brandmalerei. Seit 2006 Obmann der XYCRON. Zahlreiche Auszeichnungen\, u.a. Goldenes Ehrenzeichen des Landes NÖ\, Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich\, 2015 Verleihung des Professorentitels. Erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland. \nWeitere Informationen zur Prof. Willibald Zahrl: \nwww.noedok.at/ausstell2014/fuenfzehn/fuenfzehn-bios/Bio-Zahrl.pdf \nLesung „Heimwärts“ – Josef Newerkla und Willibald Zahrl – Cover/Kurzbiographien \nLesung „Heimwärts“ – Josef Newerkla und Willibald Zahrl – Plakat \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Herbert Steininger \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Badefreuden"
DESCRIPTION:Badefreuden\nCollage – Malerei – Objekt – Skulptur – Zeichnung \nDie Ausstellung „Badefreuden“ widmet sich mit den Mitteln der bildenden Kunst dem Thema Baden. Dabei werden Begriffe wie Erfrischung und Kühlung im Wasser\, Sommerfrische und Erholung künstlerisch ebenso umgesetzt wie das Sujet Badezimmer\, Badewanne und Badebekleidung\, das Baden in der freien Natur\, im öffentlichen Freibad\, als sportliche Disziplin oder im Thermalbad als Kuranwendung bzw. Therapie. \n\n\n\n\nIn der Kunstgeschichte ist das Baden seit jeher ein beliebtes Thema. Man denke an die frühen Wandmalereien mit Darstellungen Badender in den römischen Thermenanlagen\, wie wir sie aus Carnuntum kennen\, an die vielen Darstellungen der „Susanna im Bade“\, wie z. B. jener bekannten von Jacopo Tintoretto\, an die nachmittägliche Strandbadidylle von Georges Seurat in seinem „Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte“ oder an David Hockneys Poolbild „A Bigger Splash“\, das als Ikone der britischen Pop Art gilt. \nDas Sujet bietet jedoch viele weitere\, teils ungewohnte und sehr moderne Aspekte: Das künstlerische Spektrum in der Ausstellung „Badefreunden“ erstreckt sich von Aquarellen\, die längst verlassene und von der Natur vereinnahmte Poollandschaften zeigen\, über filigran aus Gips modellierte Badebekleidung oder einen einzelnen Schwimmflügel aus grün patinierter Bronze bis zu der Darstellung eines zierlichen Swimmingpools mit Schwimmern aus koloriertem Karton. Das Baden in einem geheimnisvollen Naturteich in Tschechien\, Baden im Einklang mit der Natur also\, belebt als Video das Ausstellungsgeschehen\, während das sportliche Schwimmen als gemalte Werkserie zur Ausstellung gelangt. Einen spielerischen Umgang mit dem Körper und das Experimentieren mit dem Medium Wasser reflektieren farbenprächtige Fotografien\, während sehr reale Badeszenen in Saturnia\, einem alten Römerbad in Italien\, oder ein Penthousepool in Singapur Einblick in die Badegewohnheiten fremder Länder gewähren. \nSo reflektiert die Ausstellung das sinnliche und lustvolle Vergnügen des Badens und erlaubt es den Besuchern\, in das Wassers einzutauchen\, ohne nass zu werden. \nAusstellende Künstler:\nBarbara Beranek • Maria Bussmann • Anton Ehrenberger • Moni K. Huber • Jana Kasalova • Lisa Klein • Ondrej Kohout • Martin Praska • Agnes Rossa • Oskar Schmidt • Martin Seidenschwann • Nina Rike Springer • Maria Wieser \nKonzept und Kuratierung:\nJudith P. Fischer \nVernissage:\nFreitag\, 27. September 2019\, 19:30 Uhr \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\n28./29. Sept. und 5./6. Okt. 2019\nvon 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> NöART-Ausstellung „Badefreuden“ Folder \n> NöART-Ausstellung „Badefreuden“ Plakat \nCoverbild:\nMartin Praska\, The Guggenheim III\, 2015\, Öl/Segeltuch\, 150 × 120 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019\nNina Rike Springer\, Bildbauer anarchisch\, 2016\, Fine Art Print\, (3+II AP)\, 50 × 50 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019\nOskar Schmidt\, Saturnia\, 2018\, Fotografie\, Fine Art Print/UNIKAT\, 125 × 125 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019 \nhttp://www.noeart.at \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Badefreuden"
DESCRIPTION:Badefreuden\nCollage – Malerei – Objekt – Skulptur – Zeichnung \nDie Ausstellung „Badefreuden“ widmet sich mit den Mitteln der bildenden Kunst dem Thema Baden. Dabei werden Begriffe wie Erfrischung und Kühlung im Wasser\, Sommerfrische und Erholung künstlerisch ebenso umgesetzt wie das Sujet Badezimmer\, Badewanne und Badebekleidung\, das Baden in der freien Natur\, im öffentlichen Freibad\, als sportliche Disziplin oder im Thermalbad als Kuranwendung bzw. Therapie. \n\n\n\n\nIn der Kunstgeschichte ist das Baden seit jeher ein beliebtes Thema. Man denke an die frühen Wandmalereien mit Darstellungen Badender in den römischen Thermenanlagen\, wie wir sie aus Carnuntum kennen\, an die vielen Darstellungen der „Susanna im Bade“\, wie z. B. jener bekannten von Jacopo Tintoretto\, an die nachmittägliche Strandbadidylle von Georges Seurat in seinem „Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte“ oder an David Hockneys Poolbild „A Bigger Splash“\, das als Ikone der britischen Pop Art gilt. \nDas Sujet bietet jedoch viele weitere\, teils ungewohnte und sehr moderne Aspekte: Das künstlerische Spektrum in der Ausstellung „Badefreunden“ erstreckt sich von Aquarellen\, die längst verlassene und von der Natur vereinnahmte Poollandschaften zeigen\, über filigran aus Gips modellierte Badebekleidung oder einen einzelnen Schwimmflügel aus grün patinierter Bronze bis zu der Darstellung eines zierlichen Swimmingpools mit Schwimmern aus koloriertem Karton. Das Baden in einem geheimnisvollen Naturteich in Tschechien\, Baden im Einklang mit der Natur also\, belebt als Video das Ausstellungsgeschehen\, während das sportliche Schwimmen als gemalte Werkserie zur Ausstellung gelangt. Einen spielerischen Umgang mit dem Körper und das Experimentieren mit dem Medium Wasser reflektieren farbenprächtige Fotografien\, während sehr reale Badeszenen in Saturnia\, einem alten Römerbad in Italien\, oder ein Penthousepool in Singapur Einblick in die Badegewohnheiten fremder Länder gewähren. \nSo reflektiert die Ausstellung das sinnliche und lustvolle Vergnügen des Badens und erlaubt es den Besuchern\, in das Wassers einzutauchen\, ohne nass zu werden. \nAusstellende Künstler:\nBarbara Beranek • Maria Bussmann • Anton Ehrenberger • Moni K. Huber • Jana Kasalova • Lisa Klein • Ondrej Kohout • Martin Praska • Agnes Rossa • Oskar Schmidt • Martin Seidenschwann • Nina Rike Springer • Maria Wieser \nKonzept und Kuratierung:\nJudith P. Fischer \nVernissage:\nFreitag\, 27. September 2019\, 19:30 Uhr \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\n28./29. Sept. und 5./6. Okt. 2019\nvon 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> NöART-Ausstellung „Badefreuden“ Folder \n> NöART-Ausstellung „Badefreuden“ Plakat \nCoverbild:\nMartin Praska\, The Guggenheim III\, 2015\, Öl/Segeltuch\, 150 × 120 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019\nNina Rike Springer\, Bildbauer anarchisch\, 2016\, Fine Art Print\, (3+II AP)\, 50 × 50 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019\nOskar Schmidt\, Saturnia\, 2018\, Fotografie\, Fine Art Print/UNIKAT\, 125 × 125 cm\, © Bildrecht Wien\, 2019 \nhttp://www.noeart.at \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung "Hoamat" von Emmerich Rössler
DESCRIPTION:Ausstellung „Hoamat“ von Emmerich Rössler \nEmmerich Rössler\, Jahrgang 1940\, geboren in Frauendorf bei Groß Gerungs\, verheiratet\, drei Kinder\, ehemaliger Schichtarbeiter und Nebenerwerbslandwirt\, widmete sich erst in seinen späteren Lebensjahren der Ölmalerei\, ermuntert durch einen Kunstförderungspreis der Kulturgemeinschaft VÖEST-Alpine. \nZahlreiche Ausstellungen\, auch in Banken\, Burgen und Schlössern\, und eine Vorstellung im ORF in der Sendung „Land und Leute“ waren weitere Stationen seines malerischen Wirkens. \nImmer wieder restauriert Emmerich Rössler auch Statuen. \nMit dem Hobby Malen verbindet er das Schreiben. Als Mitglied der „Niederösterreichischen Textwerkstatt“ bereist er mit seinen Lesungen das Waldviertel.\nSeine Dichtungen umfassen Erzählungen\, Märchen und Reime\, vorwiegend in Mundart. Wie in seinen Bildern kommt auch hier die Liebe zu seinem Heimatland zum Ausdruck. \nSeit fast 20 Jahren organisiert Emmerich Rössler als Kulturvereinsreferent für Volkskunst die Heimatabende (inzwischen 35) im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs. \nVernissage:\nFreitag\, 26. April 2019\, um 19.30 Uhr im Alten Rathaus Groß Gerungs\nBegrüßung: STR Liane Schuster\nWorte: Ulrike Gaderer\, Obfrau des Willkommen-Vereins\nMusikalische Umrahmung: Tina Einfalt\, Keyboard und Gesang\nBuffet \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\,\n27. und 28. April und 4. und 5. Mai 2019\nvon 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Hoamat Emmerich Roessler Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung „Freie Seelen“ von Mohammed Majid WAHEEB
DESCRIPTION:Mohammed Majid Waheeb wurde 1993 geboren. Er ist irakischer Staatsbürger\, kommt aus Bagdad und ist asylberechtigt in Österreich. Er hat drei Geschwister\, sein Bruder ist ebenfalls in Österreich. Beide wohnen in Vitis.\nMohammed lernt im 1. Lehrjahr den Beruf Installations- und Gebäudetechniker bei der Firma Appel in Vitis und übt sein Hobby\, Bilder zu zeichnen und zu malen intensiv aus.\nDiese außergewöhnliche Begabung hat er von seinem Vater. Bereits mit sechs Jahren begann er neben ihm zu zeichnen und zu malen. Seine Bilder sind zumeist ein Gefühlsausdruck seiner Seele. Es kommt einfach aus ihm heraus – beschreibt er seine Kunst.\nEr gestaltete bereits neun Ausstellungen und hat schon viele seiner Bilder verkauft.\nNeben der Malerei spielt er auch noch Gitarre. Sein Traum ist: im Frieden leben zu können. \nVernissage:\nFreitag\, 16. November 2018 um 19.30 Uhr\nBegrüßung: STR Liane Schuster\nZur Ausstellung spricht: Franziska Fraisl\nEröffnung: Vbgm. Karl Eichinger\nMusikalische Umrahmung: Rafat Alshimali\, Oud Buffet \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\,\n17.\, 18. und 24.\, 25. November 2018\,\n9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Ausstellung „Freie Seelen“ Mohammed Waheeb – Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung "artig?!" Lukas Hinterndorfer
DESCRIPTION:Lukas Hinterndorfer streut keine Rosen\, er provoziert. \nIn der Ausstellung „artig?!“ stellt er Gegensätze in seinen Werkstücken dar\, wie Glaube und Sünde\, oder rückt seine Wahrnehmung über unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt der Darstellung. Mit Symbolkraft und Verständnis für sein Handwerk stellt Lukas Hinterndorfer diese Spannungsfelder dar. \nDie Natur und die Materialien\, die sie uns gibt\, sieht der Blumenbinder nicht als Selbstverständlichkeit an\, sondern als Kunstwerk an sich\, und seine Tätigkeit als integriertes Kulturgut\, denn keiner möchte eine Hochzeit ohne Blumen.\nDoch nicht nur Blühendes und Grünes findet in seinen Werken Platz: der Materialvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. \nIst das artig?! oder unartig?! Wäscht der Künstler seine Hände in Unschuld oder sind sie rau\, schmutzig und leisten Großartiges? \n  \nhttps://www.willkommeningerungs.at/vvs/wp-content/uploads/2019/07/Lukas1.mp4\n  \nEinige Zitate von Menschen aus seinem Leben: \nDer kreativste und „gschickteste“ Mensch\, den ich kenne. Da wir uns schon sehr\, sehr lange kennen und schon viel gemeinsam erlebt haben\, kann ich auch behaupten\, dass er der ehrlichste Mensch ist\,  der mir bisher begegnet ist. (Lisa Traxler) \nIch traf dich im jugendlichen Alter von 17 Jahren in deiner Ausbildung zum Floristen in der Zweigstelle und erlebte dich als enthusiastischen jungen Mann\, den das Gestalten jeden Tag aufs Neue begeisterte! Du hast jeden Tag im Geschäft immer zu einem fröhlichen gemacht. Auch wenn das nicht immer leicht war\, haben wir das Beste draus gemacht! (Claudia Schönegger) \nVerrücktes Huhn! (Stefanie Tauber-Huber) \nVernissage:\nFreitag\, 7. September 2018 um 19.30 Uhr \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\n8.\, 9. und 15.\, 16. September 2018\nvon 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Ausstellung „artig?!“ Lukas Hinterndorfer Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n\n\n\n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Wie im Märchen"
DESCRIPTION:NöART-Ausstellung „Wie im Märchen“ im Alten Rathaus in Groß Gerungs \n„Erzähl mir kein Märchen“ sagt nicht das Kind zur Großmutter\, weil es keines hören will\, sondern die Mutter zum Kind\, wenn der Verdacht besteht\, dass es lügt. Aber sind Märchen Lügen? Es ist doch manchmal „so schön wie im Märchen“\, und das ist dann die – wenn auch subjektiv erlebte – Wirklichkeit. \nMärchenhaft kommt einem manches vor\, das das Alltagsleben unterbricht\, wenn etwas völlig unerwartet oder schön ist. Aber Märchen erzählen auch von Bedrohungen\, Grausamkeiten oder Angst; man denke nur an den bösen Wolf in „Rotkäppchen“ oder die Hexe in „Hänsel und Gretel“. \nDie Fotografien der ausgewählten Künstler und Künstlerinnen zeigen diese Vielfalt an Aspekten\, die Märchen in sich tragen. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler:\nIris Andraschek\, Vanja Bukan\, Wang Chienyang\, Catalina Gonzalez\, Birgit Graschopf\, Chloe Potter\, Agnes Prammer\, Simona Reisch\, Andreas Rhomberg\, Alena Zhandarova u. a. \nKonzept und Kuratierung: Hermann Capor \nVernissage:\nFreitag\, 6. April 2018 um 19.30 Uhr\nBegrüßung: Stadträtin Liane Schuster und Roswitha Straihammer\, Leitung NöART\nEinführende Worte: Hermann Capor\nMusik: „Die Straßenmusikantinnen“ – Klarinettenquintett\nBuffet \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\n7.\, 8. und 14.\, 15. April 2018\,\njeweils 9-12 und 14-17 Uhr \nCoverbild: Alena Zhandarova\, Aus der Serie „Puree with a taste of triangles“\, C-Print\, 2012 \n> NöART Ausstellung „Wie im Märchen“ Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Liane Schuster \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung Lenny Pospechova "Die 5. Dimension"
DESCRIPTION:Ausstellung „Die 5. Dimension“ von Lenny Pospechova\nCoverbild: Die 5. Dimension\, Lenny Pospechova \nLenny Pospechova ist in der Stadt Zatec in Tschechien geboren. Sie absolvierte die dortige Modefachschule und arbeitete als Schneiderin\, bis sie vor 16 Jahren mit Ihrer jüngeren Tochter zu ihrem Lebensgefährten nach Langenlois zog. Nach dessen Tod fand sie eine Anstellung in Bad Großpertholz und hat seitdem ihren Wohnsitz in Groß Gerungs. Sie ist Mutter von zwei Töchtern und Oma von vier Enkelkindern. \nSeit ihrer frühen Jugend geht sie ihren kreativen Weg und hat mit verschiedenen Techniken der bildenden Kunst experimentiert. Der Traum von der Kunstakademie blieb ihr jedoch verwehrt. \nZuerst malte sie aus Freude für sich\, dann im Auftrag für Freunde und Bekannte bis sie soweit war ihre Bilder öffentlich\, zuerst in der Umgebung ihrer Heimatstadt\, danach in Prag und in Krems\, auszustellen. \nDas Waldviertel ist für Lenny zur neuen Heimat geworden\, dessen Natur auf sie und ihr künstlerisches Schaffen sehr inspirierend wirkt. \nVernissage:\nFreitag\, 17. Nov. 2017 um 19.30 Uhr im Alten Rathaus\, Hauptplatz 88 \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Sa und So 18.\, 19. und 25.\, 26. November\njeweils von 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Lenny Pospechova „Die 5. Dimension  – Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Was ist Heimat?"
DESCRIPTION:NöART-Ausstellung „Was ist Heimat?“\nTitelbild: Rupert Larl\, Im Garten des Rentners Hock\, 1989 \nHeimat – ein antiquierter Begriff? Aus der Mode gekommen? Eine Hülle ohne Inhalt? \nÜblicherweise ist Heimat mit Geschichte und Tradition verbunden\, für die wir uns schnell einmal schämen. Emotionslos gesehen sind daran Rechte\, wie Aufenthalt und Fürsorge\, aber auch Pflichten verknüpft. Darauf wird immer wieder gerne vergessen. Den Heimatbegriff zu definieren ist müßig\, hat doch jeder seine eigene Vorstellung. \nZurzeit gibt es Menschen\, die ihre Heimat verlassen\, verlieren. Wie geht es ihnen? Was bedeutet das für sie? In diesem Zusammenhang werden wir in Europa auch immer öfter gefragt: Was ist denn eure Identität\, was macht euch aus? \nHeimat ist für mich: Familie\, Freundschaft\, das\, was mich sozialisiert hat\, meine Werte\, also: Neujahrskonzert\, Sternsingen\, Fasching\, Schnitzel mit Erdäpfelsalat\, Opernball\, Faschingskrapfen\, Aschermittwoch\, Karwoche\, Ostern\, Muttertag\, am Freitag kein Fleisch essen\, Sonntagsruhe\, Schweinsbraten\, Fronleichnams Prozession\, Sachertorte\, Sonnwendfeier\, Sommerfrische\, Heuriger\, Blunzen\, Allerheiligen und Friedhofsbesuch\, Adventskranz\, Nikolaus und Krampus\, Weihnachten mit Christbaum und Krippe\, Silvesterlärm. \nDie Künstler und Künstlerinnen dieser Ausstellung wurden im Hinblick auf die Fragestellung „Was ist Heimat?“ ausgewählt\, auch wenn sich ihre Arbeiten nicht vordergründig mit dem Begriff der Heimat auseinandersetzen. \nMir ging es darum\, mit der Auswahl der Fotografien einen ungewöhnlichen\, anderen\, wenn nicht gar ironischen Blick auf dieses Thema zu werfen. \nIch will mit dieser Ausstellung keine Antwort geben\, sondern zum Antwortsuchen anregen. \nDiese Künstlerinnen und Künstler werden vertreten sein:\nJohannes Faber (A)\, Sissi Farassat (A/IR)\, Lois Hechenblaikner (A)\, Johanna & Helmut Kandl (A)\, Rupert Larl (A)\, Gerlinde Miesenböck (A)\, Reiner Riedler (A)\, Irene Schwarz (A)\, Maitree Siriboon (TH)\, Issa Touma (SY)\, Louis Celia Zippo (IT) \nKonzept und Kuratierung:\n Hermann H. Capor \nVernissage:\n27. Oktober 2017 um 19.30 Uhr\nim Alten Rathaus\, Hauptplatz 88 \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\, 28.\, 29. Oktober und\n4.\, 5. November 2017\njeweils von 9 – 12 und 14 – 17 Uhr \n> NöART Ausstellung „Was ist Heimat?“ Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \nWeiterlesen: www.noeart.at \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung Stephen Philip Treherne „Der Kamp“
DESCRIPTION:Ausstellung von Stephen Philip Treherne – „Der Kamp“ – Visuelle Erkundungen des Außergewöhnlichen \n„Ein wichtiger Faktor\, der bei der Betrachtung meiner Bilder vor Augen geführt werden muss\, ist\, dass ich direkt aus der Natur zeichne und male. Ich arbeite normalerweise nicht in den Grenzen des Studios.\nIch habe diese Wahl getroffen\, weil die Phantasie\, die die zentrale Führungsrolle für Künstler sein muss\, so für mich am besten die Sinne weckt. Wenn ich die Natur mit meinen Farben und Zeichnungsmaterialien darstelle\, werde ich sofort auf die dynamische Kraft meines sensorischen Feldes aufmerksam gemacht.\nIch versuche\, diese Antworten festzuhalten und ihnen visuellen Ausdruck zu geben\, bevor sie verschwinden. Wenn die Imagination erfolgreich aufgenommen wurde\, hinterlässt sie eine Spur innerhalb der Zeichnung oder Malerei\, die zuerst identifiziert und dann entwickelt werden muss.\nDieses auftauchende Element ist als Form bekannt und hat eine zentrale Bedeutung\, weil es das bloß Sachliche oder Wörtliche in das Metaphorische hebt und damit dem Bild Resonanz und Bedeutung verleiht.“ \nStephen Treherne wurde in Pembury\, Großbritannien geboren und lebt nunmehr seit einigen Jahren in Kirchbach bei Rappottenstein\, wo er ein kleines Atelier betreibt.\nSeine Werke wurden zunächst in London\, dann in Italien und seit 2015 auch in Österreich ausgestellt. \nVernissage:\nFr. 8. September 2017\, 19.00 Uhr im Alten Rathaus \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Sa. und So. 9.\, 10. und 16.\, 17. September\nvon 9 – 12 und 14 – 17 Uhr \n> Stephen Treherne „Der Kamp“ Folder \nFotos von der Vernissage:\n \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellung Renate Amon "Kunst-Dolmetsch-Natur"
DESCRIPTION:Ausstellung „Kunst – Dolmetsch – Natur“ von Renate Amon \nDie als Wohnraumgestalterin und Dekorateurin ausgebildete Künstlerin lebt und arbeitet in Schloss Rosenau. \nIn ihren neuen Werken „Innovation Holzbilder“ –Impressionen Waldviertel\, thematisiert sie die Schöpfung der Natur\, den Trieb als Mensch einzigartig zu sein.\nAlle Blätter eines Baumes sind nur Blätter des gleichen Baumes. Legt man sie übereinander\, so ist jedes anders /alle sind gleich – alle sind verschieden. \nOberflächen\, Formen und Farben umrahmen das Wesentliche zum ganzen Werk spürbar und greifbar. Mithilfe von Acrylfarben\, Pigmenten von Marmormehl\, Struktur Leinöl\, Holz\, Rost\, Metall\, Licht\, alten Schriften und Papier versucht sie so\, dreidimensionale Räume sowie die Zeit in den Werken greifbar und spürbar zu machen\, um so den Betrachter auf die Tiefen und Schönheiten der Schöpfung aufmerksam zu machen\, von der wir alle ein Teil sind. \nVernissage:\nFreitag\, 24. März 2017 um 19.30 Uhr im Alten Rathaus \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\n25.\, 26. März und 1.\, 2. April 2017\njeweils von 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Renate Amon „Kunst – Dolmetsch – Natur“ Folder/Flyer \nMehr:\nwww.renate-amon.at \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker und STR Liane Schuster \n 
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SUMMARY:Ausstellung Prof. Willibald Zahrl "Bilderausstellung"
DESCRIPTION:„Bilderausstellung“ von Prof. Willibald Zahrl im Alten Rathaus\nAquarell\, Linolschnitt\, Federzeichnung \nCoverbild: „Siebenhöf“ Linolschnitt 2016\, Prof. Willibald Zahrl \nWillibald Zahrl wurde 1944 in Zwettl geboren. Die Volks-und Hauptschule besuchte er in Groß Gerungs\, danach die Bundesgewerbeschule (jetzt HTL) in Krems an der Donau.\nNach Beendigung dieser Schule war er bei mehreren Baufirmen im Waldviertel beschäftigt. \nSeine künstlerische Laufbahn begann er im Jahr 1988 mit diversen Holzschnitten für Weihnachtsbillets für Freunde und Bekannte.\nDavon ausgehend sind vor allem Farbholz- bzw. Farblinolschnitte sein Metier – am Anfang 3-färbig und jetzt bis zu 15 Farben pro Bild. \nIm Jahr 2004 wurde er in die Holzschneidervereinigung „XYLON“\, die weltweit agiert\, aufgenommen und im Jahr 2005 in die Niederösterreichische Holzschneidervereinigung „XYCRON“.\nIm Jahr 2006 wurde er zum Obmann der „XYCRON“ gewählt. Diese Funktion übt er auch heute noch aus. \nIm Jahr 2010 wurde ihm durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und im Jahr 2014 das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verliehen.\nIm Jahr 2015 wurde ihm zudem ebenfalls durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll der Berufstitel „Professor“ verliehen. \nEr ist nicht nur künstlerisch sehr aktiv\, sondern auch sehr bemüht\, seine Freude am Kunstschaffen weiterzugeben. Unter anderem besucht er Schulen\, um mit Kindern Linolschnittbilder zu schneiden und zu drucken.\nSeit 20 Jahren lebt er in Krems. \nVernissage:\nFreitag\, 18. November 2016\, um 19.30 Uhr im Alten Rathaus \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\n19. und 20. November sowie am 25.\, 26. und 27. November 2016\njeweils von 9 – 12 Uhr und 13 – 17 Uhr \n> Prof. Willibald Zahrl „Bilderausstellung“ – A5 Flyer \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n  \n  \n 
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SUMMARY:Ernest Zederbauer - Lesung
DESCRIPTION:Lesung von Ernest Zederbauer am 11. November 2016\, 19.30 Uhr im Alten Rathaus Groß Gerungs \nErnest Zederbauer liest aus seinem neuesten Waldviertel-Krimi „Steinhart“. \n„Es herrscht Festtagsstimmung in St. Marein am Langholz! Der 3. Platz beim prestigeträchtigen Wettbewerb „Das schönste Dorf Österreichs“ ist die Krönung für den rührigen Bürgermeister Höllerschmied. Ein würdiger Festakt soll zum Höhepunkt seiner Karriere werden.\nDoch dann kommt alles anders. Ein Schuss fällt\, der Obmann der örtlichen Raiffeisenkasse bricht tot auf dem Festplatz zusammen.\nKommissar Reinhart Kalteis steht vor einem Rätsel. War wirklich Joschi Fichtinger die Zielperson des Anschlags? Oder galt die Kugel dem umstrittenen Staatssektetär aus dem Landwirtschaftsministerium?\nDann aber geschieht ein zweiter Mord und Schatten aus der Vergangenheit tauchen auf…“ \nErnest Zederbauer lebt und wirkt in Weitra. Er führt als Nachtwächter Touristen und Einheimische durch seine liebenswerte Heimatstadt\, beschäftigt sich mit lokaler Geschichte\, fotografiert und schreibt. 2005 erschien sein erstes Buch. \n„Das ungewöhnliche Buch eines ungewöhnlichen Autors. Untrennbar sind Schuld und Unschuld miteinander verbunden und die Spannung steigert sich von Seite zu Seite…“\nLotte Ingrisch \n  \n> Ernest Zederbauer Lesung – Plakat \nWebsite des Autors: www.hochstaett.at \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Ulrike Gaderer \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "Berg und Tal"
DESCRIPTION:NöART-Ausstellung „Berg und Tal“  – Kunst im Alten Rathaus 3920 Groß Gerungs \nCoverbild: Werner Schnelle\, Leopoldskroner Weiher (Ausschnitt)\, Salzburg 2011\, Gelatin Silber\, Papiernegativ\, Unikat\, 41 x 34 cm \nNach „Gartenkunst.Kunstgarten“ versucht die Ausstellung „Berg und Tal“ erneut\, den stilistischen Pluralismus der ausgewählten Gemälde\, Zeichnungen und Fotografien zu nutzen\, um das Publikum in einer lustvollen Konfrontation für die intellektuellen und sinnlichen Qualitäten zeitgenössischer Kunst zu begeistern. \nDiese Künstlerinnen und Künstler werden vertreten sein:\nChristy Astuy\, Michael Blank\, Karin Ferrari\, Rudolf Goessl\, Josef Kern\, Bettina Letz\, Martin Musič\, Oswald Oberhuber\, Yvonne Oswald\, Martin Pohl\, Hubert Roithner\, Hans Schabus\, Robert Scheifler\, Werner Schnelle\, Martin Schrampf\, Claudia Schumann\, Fritz Simak\, Karl-Heinz Ströhle\, Alois Tösch\, Anton Wichtl\, Klaus Dieter Zimmer \nKonzept und Kuratierung:\n Andrea Jünger \nVernissage:\nFr. 30. September 2016 um 19.30 Uhr\nBegrüßung: Vzbg. Karl Eichinger und Sofie Fischer\, NöART\nEinführende Worte: Andrea Jünger\, BA\nEröffnung: Abg. z. NÖ Landtag Franz Mold\nMusik: Vokalensemble Audi Quattro\nBuffet \nÖffnungzeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\, 1.\, 2. Oktober und 8.\, 9. Oktober\njeweils von 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr. \n> NöART Ausstellung „Berg und Tal“ – Folder \nWeiterlesen:\nwww.noeart.at \nFotos von der Vernissage:\n \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Eröffnung des Alten Rathauses mit Ausstellung "Germs Anno Dazumal"
DESCRIPTION:Eröffnung des Alten Rathauses mit Ausstellung „Germs Anno Dazumal“ \nAm Freitag\, 26. August 2016\, findet um 19.30 Uhr die Eröffnung des Alten Rathauses mit der Ausstellung „Germs Anno Dazumal“ statt. \nKunst im Alten Rathaus\nDas Gebäude in der Mitte des Hauptplatzes in Groß Gerungs hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich wurde das Haus als Getreidespeicher gebaut. Später beherbergte es das örtliche Gefängnis\, woran noch ein vergittertes Fenster an der Ostseite des Gebäudes erinnert. Danach war es viele Jahrzehnte lang Sitz der Gemeindeverwaltung\, bis die Räumlichkeiten zu knapp wurden und das derzeitige Rathaus bezogen wurde. Bis 2014 waren Standesamt und Bücherei im Gebäude untergebracht. Nunmehr steht es für kulturelle und sonstige Veranstaltungen zur Verfügung. \nAusstellung „GERMS ANNO DAZUMAL“\nStadtrat Anton Schrammel präsentiert in dieser Ausstellung alte Ansichten\, Fotos und Objekte aus der Gemeinde Groß Gerungs.\nSo vielfältig wie die Geschichte der Gemeinde ist\, sind auch die Ausstellungsstücke.\nDer Bogen spannt sich von den ehemaligen Brauereien\, in denen unter anderem das bekannte Tigerbräu gebraut wurde\, über die Waldviertelbahn bis zu den überaus aktiven Vereinen. Auch die öffentlichen und pfarrlichen Einrichtungen bergen eine interessante Geschichte\, ebenso die Kultur- und Bildungsstätten.\nAlte Ansichtskarten\, Fotos\, Urkunden\, Alltagsgegenstände aus früherer Zeit lassen die Geschichte wieder aufleben. \nBei manchen Gemeindebürgern wird die Ausstellung Erinnerungen wecken\, jüngere erhalten Einblick in das Leben in Groß Gerungs im vergangenen Jahrhundert. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSA 27. & SO 28. August 2016\nSA 3. & SO 4. September 2016\njeweils von 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Eröffnung Altes Rathaus & Ausstellung „Germs anno dazumal“ – Folder \nFotos: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nCoverfoto und 1. Bild: Altes Rathaus Groß Gerungs: Cornelia Fuchs/Stadtgemeinde\nFotos von der Eröffnungsfeier: Stadtamtsdirektor Andreas Fuchs/Stadtgemeinde  \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos von der Ausstellung „Germs Anno Dazumal“: Josef Schuster \n  \n  \n 
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