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SUMMARY:Ausstellung "artig?!" Lukas Hinterndorfer
DESCRIPTION:Lukas Hinterndorfer streut keine Rosen\, er provoziert. \nIn der Ausstellung „artig?!“ stellt er Gegensätze in seinen Werkstücken dar\, wie Glaube und Sünde\, oder rückt seine Wahrnehmung über unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt der Darstellung. Mit Symbolkraft und Verständnis für sein Handwerk stellt Lukas Hinterndorfer diese Spannungsfelder dar. \nDie Natur und die Materialien\, die sie uns gibt\, sieht der Blumenbinder nicht als Selbstverständlichkeit an\, sondern als Kunstwerk an sich\, und seine Tätigkeit als integriertes Kulturgut\, denn keiner möchte eine Hochzeit ohne Blumen.\nDoch nicht nur Blühendes und Grünes findet in seinen Werken Platz: der Materialvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. \nIst das artig?! oder unartig?! Wäscht der Künstler seine Hände in Unschuld oder sind sie rau\, schmutzig und leisten Großartiges? \n  \nhttps://www.willkommeningerungs.at/vvs/wp-content/uploads/2019/07/Lukas1.mp4\n  \nEinige Zitate von Menschen aus seinem Leben: \nDer kreativste und „gschickteste“ Mensch\, den ich kenne. Da wir uns schon sehr\, sehr lange kennen und schon viel gemeinsam erlebt haben\, kann ich auch behaupten\, dass er der ehrlichste Mensch ist\,  der mir bisher begegnet ist. (Lisa Traxler) \nIch traf dich im jugendlichen Alter von 17 Jahren in deiner Ausbildung zum Floristen in der Zweigstelle und erlebte dich als enthusiastischen jungen Mann\, den das Gestalten jeden Tag aufs Neue begeisterte! Du hast jeden Tag im Geschäft immer zu einem fröhlichen gemacht. Auch wenn das nicht immer leicht war\, haben wir das Beste draus gemacht! (Claudia Schönegger) \nVerrücktes Huhn! (Stefanie Tauber-Huber) \nVernissage:\nFreitag\, 7. September 2018 um 19.30 Uhr \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag\n8.\, 9. und 15.\, 16. September 2018\nvon 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr \n> Ausstellung „artig?!“ Lukas Hinterndorfer Folder \nFotos von der Vernissage: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos Fritz Gundacker \n\n\n\n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung "GESTALT GEBEN"
DESCRIPTION:Götz Bury\, Portrait eines großen Koches mit einer Extraportion Schnittkäse\, 2015\, Edelstahl/Email-Offsetdruck auf emailliertem Stahl\, 139 × 132 × 26 cm\, © Bildrecht\, Wien 2022\n2. September 2022\, 19.30 Uhr \nÜber die fantastische Wandelbarkeit der Dinge \nVor etwas mehr als 100 Jahren gelang dem französischen Künstler Marcel Duchamp das Meisterstück\, gefundene und aus der Warenwelt ausrangierte Gegenstände auf ungewöhnliche Art und Weise miteinander zu kombinieren\, in Galerien zu präsentieren und so auf die Ebene der Kunst zu heben. Duchamps Geniestreich\, unveränderte oder zum Teil auch ästhetisch verfremdete Dinge des Alltags in den künstlerisch-gestalterischen Reflexionsprozess einzubeziehen wurde stetig weiterentwickelt und dient seither vielen kreativen Köpfen als Vorbild. Basierend auf diesem Prinzip entstehen auch heute nach wie vor spielerische und groteske\, humorvolle und kritische\, tiefgründig leise und geräuschvolle Kunstwerke oder aus Gründen der Nachhaltigkeit und eines ökologischen Bewusstseins in Zeiten knapper werdender Ressourcen ästhetisch-funktionale Design-Objekte\, deren spezieller Charme und visuelle Einzigartigkeit begeistern. \nDie ausgestellten Arbeiten setzen sich mit relevanten Themen unserer Zeit auseinander\, rütteln in gewisser Weise an der traditionellen Wertehierarchie von Kunst und Design und spiegeln das handwerkliche Geschick\, den Einfallsreichtum und individuellen Gestaltungswillen ihrer Erfinder*innen wider. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler: \nBirgit Borstelmann\, Götz Bury\, Fahrradfilet\, Maria Temnitschka\, Josef Winkler\, Liselotte Schegsch\, René van de Vondervoort\, Anne Suttner & Franziska Fischer \nKonzept und Kuratierung: Hartwig Knack \nVernissage:\nFreitag\, 2. September 2022\, 19.30 Uhr\nAltes Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\,\n3.\, 4. und 10.\, 11. September 2022\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nwww.noeart.at \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:Ausstellung von Karl Blümel
DESCRIPTION:4.November 2022\, 19:30 \n  \nFaszination Kunst – Karl Blümel \nEs gibt wohl kaum eine Technik\, die Karl Blümel in den Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens nicht ausprobiert hätte. Zu umfangreich ist sein Oeuvre\, umfassend Feder\, Aquarell\, Öl und Acryl\, Pastell\, Radierung\, Holz- und Linolschnitt und die seltene Kunst der Kalligraphie\, um nur einige Techniken zu nennen.\nBlickt man auf sein in mehreren Jahrzehnten entstandenes Werk\, so erstaunt Karl Blümel immer wieder mit neuen Versuchen\, seinen Ideen und Vorstellungen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Mit selbstgeschöpftem Papier und eingearbeiteten Materialien glänzt er durch seine technische Begabung\, Ideen bildgestaltend umzusetzen.\nSeine Blumenaquarelle beeindrucken durch Genauigkeit und erinnern an Meisterwerke der Blumenmalerei aus dem 19. Jahrhundert. Genauso perfekt ist seine kalligraphische Gestaltung von Texten\, Sprüchen oder Gedichten.\nAllein die überaus fein gearbeiteten abstrakten Kompositionen\, entstanden in den letzten Jahren\, sind Beispiele für die intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Stilrichtungen und seine Offenheit für eine permanente Fortbildung und Weiterentwicklung. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. \nGeboren am 9. September 1948 in Kleinulrichschlag im Bezirk Horn\, besuchte Karl Blümel nach der Matura 1968 am Musisch Pädagogischen Gymnasium in St. Pölten die Pädagogische Akademie in Kreme.\nDie ersten Jahre unterrichtete er an der Hauptschule in Schweiggers und bereits ab 1973 lehrte er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 2008 an der Hauptschule in Stift Zwettl. Hier konnte er seine pädagogischen Ideen in Verbindung mit seinen herausragenden Fähigkeiten\, gemeinsam mit einem unterstützenden Lehrerkollegium\, vollends zur Geltung bringen.\nNeben der Vermittlung wichtiger handwerklicher Fertigkeiten und einer faszinierenden kunsthistorischen Grundausbildung gab es unzählige Ausstellungs- und Museumsbesuche\, Kontakte mit renommierten Kunstschaffenden\, Kreativtage und Kreativwochen in Horn und in europäischen Kulturstädten\, zahlreiche Fernsehaufnahmen im ORF und verschiedene Filmdreharbeiten in der Schule. Und diese unermüdliche Arbeit wurde mit vielen Preisen und Auszeichnungen bei regionalen\, nationalen und internationalen Wettbewerben belohnt. \nKarl Blümel prägte nicht nur jahrzehntelang Schülergenerationen\, der Initiator und Mitbegründer der Kreativschule Stift Zwettl im Jahr 1987 war auch 12 Jahre Leiter der Zwettler Malakademie. 2005 war die Malakademie einer der Pilotstandorte der NÖ Kreativakademie. Darüb \ner hinaus war und ist Karl Blümel nach wie vor aktiv in der Erwachsenenbildung tätig und kann damit sein Wissen und künstlerisches Können interessierten Personen vermitteln.\nKaum jemand versteht es\, Begeisterung für die Kunst und das Erwecken der eigenen Kreativität zu fördern wie Karl Blümel. Das Ausschöpfen des kreativen Potentials\, die Lust an der künstlerischen Gestaltung bleibt sein wichtigstes Anliegen. Und gerade dieses kreative Potential\, das in vielen unentdeckt schlummert\, ist ein nicht zu unterschätzender Motor für eine persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung\, frei nach dem Motto: „Kunst ist das wichtigste Lebensmittel.“ \n(Text von Mag. Norbert Müllauer) \n  \nVernissage:\nFreitag\, 4. November 2022\, 19:30 Uhr\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag 5.\, 6. und 12.\, 13. November 2022\n10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nEinladung \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:Ausstellung „FERNWEH\, eine Reise ins Ich“ von André Heidegger
DESCRIPTION:24. März 2023\, 19:00 Uhr \nAusstellung „FERNWEH\, eine Reise ins Ich“ \n In Anlehnung an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus\, ist die Malweise nicht abstrahierend oder abstrakt\, vielmehr liegt die Orientierung an der technischen Perfektion der alten Meister. \nDie Psychoanalyse nimmt in Form der Selbstreflexion den besonderen Stellenwert ein. Ausdrucksmittel ist vorrangig Malerei\, aber auch Grafik und Skulpturen. Die permanente „Reise ins Ich“\, bedingt den Ausdruck. \n Der Anspruch  \nHier ist es die Darstellung der inneren Ruhe\, die selbst in aufwühlenden\, aggressiven und auch verstörenden Bildern zum Ausdruck kommen soll. Momentaufnahmen\, die dem Betrachter den Bezug herstellen soll\, dass bei aller Unruhe der Seelenfriede möglich ist. \nDas Bild sehen\, der eigenen Gefühlswelt gegenüberstellen und bestenfalls dort auch platzieren. \nWie eine Reise ist die Darstellung verknüpft mit Fernweh. Dem Drang und der Sucht nach der Reise ins Ich – so nah und doch so fern. Die Eigenbeobachtung und Auseinandersetzung mit aktuellen und auch verborgenen Themen. Persönliche Geschichtsaufarbeitung oder situationsbedingte Wahrnehmung sind der Antrieb täglich kreativ zu sein. Um mit Sigmund Freud zu sprechen „Wo Es war\, soll Ich werden“. \n Der Prozess der Malerei  \nÖl dient als bevorzugtes Malmittel. Tempera\, Rötel\, Radierung\, Lithografie und skulpturale Darstellung als alternative Medien. \nDie tatsächliche Arbeit ist von Überraschungen geprägt. Der Vorgang beginnt zumeist mit der Selbstanalyse eines Traumes\, einer spontanen Fantasie oder einer Begegnung. In der Umsetzung gibt es anfangs nur ein beginnendes Konzept. Das eigentliche Erleben\, die Freiheit der Kunst\, entsteht während des Malens. Die wahren Abenteuer im Kopf tun ihr Übriges. \nKünstlerischer Werdegang  \n1956 geboren in Wien \nAls Kind und als Jugendlicher diverse Mal- und Zeichenkurse \n1973 besondere\, intensive künstlerische Betreuung durch Prof. Herwig Zens \n1975 Actionpainting Pöttsching/ Burgenland \n1978 Übersiedlung nach Klagenfurt \n1980 Mitglied Artgruppe Spiegelei \n1988 Einzelausstellung Jesenitschnig & Spendou / Klagenfurt \n1989 Ausstellungsbeteiligung AK / Klagenfurt \n1990 Einzelausstellung Galerie der jungen Künstler / Klagenfurt \n1995 Einzelausstellung “Zum Löwen von Aspern” / Wien \n1996 Einzelausstellung Gesundheitszentrums Wien – Mitte / Wien \n1998 Ausstellungsbeteiligung Künstlerhaus Klagenfurt \n1999 Internationale Sommerakademie Moosburg\,\nAktzeichnung bei Heinz Mazzora\,\nRadierung bei Helmut Hellmessen \n2004 und 2005 Karikatur bei Wilfried Steurer \n2006 Einzelausstellung Palais Egger-Helldorff / Klagenfurt \n1991 bis 2019 Leiter einer Kreativ- und Förderwerkstatt beim Land Kärnten \nVernissage:\nFreitag\, 24. März 2023\, 19 Uhr !!\nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag\, 25. März bis Sonntag\, 2. April 2023\njeden Tag von 10 – 17 Uhr \nPlakat: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:Ausstellung „Kunst und Licht“ von Anita Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung „Kunst und Licht“ von Anita Niemann\n3. November 2023\, 19:30 Uhr \n  \nAnita Niemann zeigt in ihrer Ausstellung bemalte Wandlampen in verschiedenen Größen und Formen\, künstlerisch gestaltete Lichtvasen und Tischlämpchen. Zusätzlich werden auch Bilder in Acryl und Portraits zu sehen sein. \nDie Künstlerin stammt aus dem Marchfeld und lebt mit ihrer Familie seit 1980 in Arbesbach\, im Waldviertel\, wo sich auch ihr Atelier befindet. \nDie Arbeiten umfassen Aquarelle\, Kohlezeichnungen und Acrylbilder. Themen sind Landschaften\, Waldviertler Höfe bis hin zu fantastisch Realistischem. Verwendung verschiedenster Materialien wie Holz\, Glas und Naturmaterialien kommen zum Einsatz.\nGanz aktuell ist die Hinwendung zum Porträt mit Bleistift\, Rötel und Acryl. \nDas Licht spielt ja bei der Malerei immer eine zentrale Rolle. Es geht immer um Lichteinfall und Schatten\, bzw. darum\, Gegenstände und Motive ins rechte Licht zu rücken. Mit ihren neuesten Arbeiten beschreitet Anita ganz neue Wege. Das Licht ist jetzt nicht mehr Gegenstand der Darstellung\, sondern Hilfsmittel\, das Gemalte zu unterstreichen und hervorzuheben und die Farben in neuer Art und Weise erstrahlen zu lassen. \nDie Rede ist von Anitas Lampen und Vasen\, kunstvoll bemalt und mit verschiedenen Systemen ausgeleuchtet. Neben hohem künstlerischem Anspruch haben diese Objekte durchaus auch eine praktische Seite\, nämlich Räume auszuleuchten und Behaglichkeit im Wohnbereich zu erzeugen. Menschen\, die eine Wandlampe bei sich zu Hause haben wollen\, können bei der Entstehung\, was Farben und Form und auch die Art der Beleuchtung betrifft\, mitgestalten. \nwww.atelier-niemann.work \nVernissage:\nFreitag\, 3. November 2023\, 19:30 Uhr \nKunst im Alten Rathaus\nHauptplatz 88\n3920 Groß Gerungs \nMusikalische Umrahmung:\nWaldviertler Anklang \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\njeweils Samstag und Sonntag 4.\, 5. und 11.\, 12. November 2023\n10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nPlakat: \nFolder: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: Fritz Gundacker \n 
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SUMMARY:NöART-Ausstellung „STAGING NATURE“
DESCRIPTION:20. Sept. 2024\, 19.30 Uhr\, Rathaussaal \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler: \nRegina Anzenberger • Barbara Bernsteiner • Angela M. Flaig • Alfred Haberpointner • Gabriele Kutschera • Norbert Pümpel • Veronika Suschnig • Eva Wagner \nDie Kunst setzt sich mit der Natur unter den verschiedensten Blickwinkel auseinan \nder und zeigt die jeweils unterschiedlichen Repräsentationsformen auf\, für die der Begriff Landschaft und Natur steht – von einer naturalisierten Künstlichkeit\, über die Landschaft als Bühne\, als Projektionsfläche für Sehnsüchte\, bis zur Landschaft als vermeintlichen Ort der letzten „Wildnis“. Jedoch fungiert die Natur auch als Spiegel aktueller politischer und gesellschaftlicher Gegebenheiten und ist Subjekt für die sensible und aufmerksame Wahrnehmung der Realität durch die Künstler:innen verbunden mit dem Ausdruck der eigenen Befindlichkeit. Ebenso schwingt in all diesen unterschiedlichen Darstellungen und Konzepten stets auch unmissverständlich eine kritische Sicht auf Ökologie und Umwelt mit\, die letztlich\, wie die Kopfskulpturen von Alfred Haberpointner zeigen\, wieder den Menschen als Akteur ins Spiel bringen. \nKonzept und Kuratierung: Silvie Aigner \n  \nVernissage:\nFreitag\, 20 September 2024\, 19.30 Uhr\nRathaussaal\nHauptplatz 18\n3920 Groß Gerungs \nMusikalische Umrahmung:\nErich Krebs\, Saxophon\nEdwin Kainz\, Klavier \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\, 21.\, 22. und 28.\, 29. September 2024\,\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr. \nPlakat: \nEinladung: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\n  \nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:„KUNST & WERK“ - Ausstellung der Mittelschule Groß Gerungs
DESCRIPTION:9. Mai 2025\, 19.30 Uhr \n\nVernissage:\nFreitag\, 9. Mai 2025\, 19.30 Uhr\nRathaussaal\nHauptplatz 18\n3920 Groß Gerungs \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\, 10.\, 11. und 17.\, 18. Mai 2025\njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nPlakat: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\n  \nFotos: Fritz Gundacker
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SUMMARY:Ausstellung „LAND UNTER?“
DESCRIPTION:10. Oktober 2025/19:30 Uhr/Rathaussaal \nmit Arbeiten von Helga Cmelka\, Sabine Groschup\, Petra Holasek\, Julian Jankovic\, Felix Malnig\, Alexandra Marati\, Robert Svoboda\, Katharina Szeppannek und Maria Wieser \nKonzept und Kuratierung: Hartwig Knack \nEngagierte Kunst bezieht ihre Legitimation aus Gesellschaft und Politik\, gibt anderen eine Stimme und ist somit Spiegel unseres Zusammenlebens. Verschiedene Künstler:innen beleuchten und prüfen in ihren Arbeiten Aspekte von allgemeinem und persönlichem Interesse\, kommentieren\, stellen Fragen oder äußern ihre Unzufriedenheit über Sachverhalte und schärfen auf diesem Weg das Bewusstsein für Themen des Zeitgeschehens.\nIn Fotografie\, Collage\, Malerei\, Druckgrafik\, Objekten aus Beton\, Metall oder Kunststoff\, Animationsfilm und rauminstallativen Arbeiten setzen sich acht Künstler:innen in der Ausstellung „LAND UNTER?“ einerseits mit Themenspektren wie Greenwashing\, Aggression und Krieg\, der Verletzlichkeit unseres Planeten oder drohenden Autokratien auseinander.\nAndererseits keimen in den ausgestellten Werken immer auch Hoffnung und Zuversicht\, dass die bedrohlichen Wogen der Überforderung abgewehrt werden können.\nDie Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung zeigen mit ihren Werken Möglichkeiten auf\, die Welt und was um uns herum passiert durchaus mit Besorgnis\, aber auch aus optimistischen Blickwinkeln heraus zu betrachten. \nDokumentationszentrum für moderne Kunst Niederösterreich\nNÖDOK/ON TOUR\nwww.noedok.at \nVernissage:\nFreitag\, 10. Oktober 2025\, 19.30 Uhr\nRathaussaal\nHauptplatz 18\n3920 Groß Gerungs\nMusikalische Umrahmung: Aron Saringer\, GITARRE UND GESANG \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nSamstag und Sonntag\, 11.\, 12. und 18.\, 19. Oktober  2025 \njeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr \nEinladung: \nPlakat: \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\n 
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